Angeln, Angeln, Angeln

Inzwischen bin ich doch recht häufig mit meiner Angelausrüstung am Gewässer und zum Glück haben wir in einer Kooperation nun auch sowas wie ein „eigenes“ Gewässer, welches uns zur Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt wurde.

Und siehe da, nach einigen Monaten ist mir jetzt auch der erste „große“ Fang gelungen. Neben vielen kleineren Weisfischen ist mir der erste Karpfen ins Netz gegangen. Geangelt mit einer Grundrute und entsprechender Boilie-Montage hat es dann nur einen halben Tag gedauert, bis der Kollege hier gebissen hat und auch sicher gelandet werden konnte.

Karpfen nach dem Anlanden

Schön ruhig gelegen ist unser Gewässer inzwischen wirklich ein häufig besuchter Ort und bietet zudem auch teilweise sehr schöne abendliche Momente. Immer wieder hält dieses traumhaft schöne Fleckchen Erde Überraschungen bereit.

Regenbogen spiegelt sich im Wasser…

Wir werden auf jeden Fall noch viele schöne Abende dort verbringen 🙂

Insektenhotel – Basteln gegen die Langeweile

Warum nicht mal das Nützliche mit etwas Arbeit und Hobby verbinden. Das habe ich mir gedacht, als ich mal wieder aus dem Home Office ein paar Schritte in die Wälder unternommen habe. Überall liegt Fall- und Totholz an den Wegesrändern und so bin ich auf die Idee gekommen und habe ab und an mal ein paar Äste in den Rucksack gepackt.

Nach insgesamt drei Wanderungen bzw. Spaziergängen habe ich genug Holz und Utensilien gesammelt, um das Projekt „Insektenhotel gegen Langeweile“ zu beginnen. Ach nee, da fehlt mir dann ja doch noch was…Werkzeug. Also razz fazz einen Onlineshop für Bastelwerkzeug besucht und Handsäge so wie Handbohrer mit diversen Bohraufsätzen bestellt. Drei Tage später war dann alles da und ich konnte jetzt doch endlich loslegen. Sägen und Bohren während des Daddelns, nach dem Einkaufen, vor dem Einkaufen. Wieder drei Tage später konnte ich dann das Projekt erfolgreich abschließen. 100% Handarbeit, 100 % Blut & Schweiß, 99,9 % kein Wareneinsatz (ein paar Schrauben ausgenommen).

Nachfolgend ein paar Fotos vom Ergebnis…

Das Grundgerüst aus einer Scheibe Holzabfall der Forstarbeiter und zurechtgesägten Ästen
Das Hotel füllt sich 🙂
Alles fertig und einzugsbereit…
Alles Handarbeit!

Fotografie gegen Langeweile

In der derzeitigen Situation mit den Ausgangsbeschränkungen und dem Arbeiten aus dem Home Office heraus hat man dann doch einige Gelegenheiten und Möglichkeiten, die man immer etwas zu kurz kommen hat lassen oder eben verpasst hat.

Nachdem ich mir mal wieder einen neuen Fotoapparat für den nächsten Urlaub gekauft hatte, fehlte mir natürlich wieder die Zeit diesen auszuprobieren. Doch im Moment bietet sich fast jeden Tag eine Chance, die neue Panasonic Lumix DC FZ82 mit 60-fach optischem Zoom auszuprobieren. Und ich muss sagen, es kommen ein paar schöne Bilder zustande.

Auch wenn man bei 60-fach optischem Zoom eine sehr ruhige Hand, besser eine Auflage oder aber ein Stativ haben muss, ich habe es dennoch geschafft mit etwas Geduld und einigen Versuchen ein paar schöne Natur-Nahaufnahmen aus dem vierten Stockwerk vom Balkon aus zu machen. Anbei die Ergebnisse:

Das Eichhörnchen genießt die Ruhe vor den Häusern
Familie Kleiber bewacht aufmerksam die neu eroberte Brut-Höhle des Spechtes
Der Eichelhäher wacht aufmerksam in der Baumkrone

Junta – Ein geniales Brettspiel für bis zu 7 Revolutionäre

Für unseren Brettspiel-Abend für bis zu 8 Mitspielern haben wir inzwsichen schon sehr viele Spiele durchprobiert und die Meisten davon auch schon sehr oft gespielt. Deshalb wurde es langsam Zeit sich mal wieder nach einem Spiel für 6 bis 8 Spieler umzusehen. Nach längerer Suche ist unsere Wahl auf Junta von Pegasus gefallen. In diesem Spiel für 2 bis 7 Spieler geht es um eine Bananenrepublik, auf der ein korrupter Präsident mit seinen Ministern und Generälen um die Macht kämpft und jeder versucht, so viel Geld wie möglich auf das Schweizer Bankkonto zu schaffen.

Junta – Pegasus Spiele – neue Fassung

Nach dem Auspacken haben wir das Spielmaterial für stimmig und sehr gut gelungen empfunden. Zudem hält sich die Anzahl der Bestandteile schön übersichtlich und in Grenzen, was einen schnellen Spielaufbau möglich macht. Auch sind die Zeichnungen und Illusionen auf Karten und Spielbrett ansprechend.

Grundlegende Festlegungen sollten für einen entspannten und wenig nachtragenden Spieleabend aber bei diesem Spiel definitiv gemacht werden. Wir haben folgende Grundregeln festgelegt:

1. Was in Junta passiert, bleibt in Junta
2. Was angesagt wird, wird auch gespielt
3. Lug, Trug und Täuschung sind Grundbestandteil des Spiels
4. Was in Junta passiert, bleibt in Junta

Junta ist ein Spiel, welches eigentlich zwei unterschiedliche Phasen oder Spieltypen beinhaltet. Der erste Part ist der eher diplomatische Teil, bei dem man auch viel paktiert und sich an Wahlen und Entscheidungen beteiligen muss, egal ob es um die Neuwahl eines Präsidenten geht oder aber um die Verabschiedung von Haushalten. In dieser Phase besteht auch die Möglichkeit Geld auf das Schweizer Konto zu bringen oder aber eben von dort abzuheben. Durch Attentate wird auch dort ein sehr dynamisches und auch teilweise hinterhältiges Spielen möglich.

Im zweiten Teil, sofern es zu einem Putsch gegen den bestehenden Präsidenten geht, kommt es zu einer kampfintensiveren Spielphase. Das sogenannte Putschspiel findet dann auf dem Brettspiel statt und beinhaltet die Bewegung von Einheiten, Kampfphasen und weiteren diplomatischen und paktierenden Aktionen.

Der Spielplan von Junta – Übersicht der Bananenrepublik

Nach Abschluss der Kampf- und Putschphasen geht es wieder zurück in das politische Spiel und die Bündnisse und Pakte der Vergangenheit können bestehen bleiben oder sich komplett neu ergeben.

Grundsätzlich ist Junta ein sehr dynamisches und unterhaltsames Spiel, welches schnell mehrere Stunden oder sogar auch mal über mehrere Tage andauern kann. Es gibt aber die Möglichkeit ein Limit via Sanduhr einzuführen, oder den Geldstapel künstlich zu reduzieren, was das Spielende beschleunigen kann.

Alles in Allem sind wir nach wie vor sehr vom Spiel begeistert und haben nun schon den einen oder anderen sehr unterhaltsamen Abend verbracht. Einige Unklarheiten auf Karten oder Regelwerk sind, wie in jedem Spiel üblich, vorhanden und konnten durch Festlegungen ausgeräumt werden. Klare Kaufempfehlung.

Neuenburger (Käse-)Fondue

Zu Weihnachten oder an Silvester ist Käsefondue eine sehr beliebte Speiße. Vor allem in Gesellschaft lässt sich so ein Käsefondue gut und lange genießen ohne das man davon zu viel isst. Da normalerweise das Schweizer Käsefondue soweit sehr beliebt ist habe ich hier mal ein bekanntes Rezept für Euch, welches natürlich nicht von mir ist.

Fonduetopf

Das Neuenburger Fondue ist ein Ur-Fondue, welches gut und gerne in der Schweiz gegessen wird. Für das Fondue braucht ihr folgendes Equipment und die entsprechenden Zutaten:

1 Fonduetopf mit entsprechendem Untersatz zum Erhitzen

Untergestell zum Erhitzen mit Sicherheitsbrennpaste

400 g Gruyère
300 g vollfetter Emmentaler Käse
1 Knoblauchzehe oder 1 Prise Knoblauchsalz
1 Teelöffel Zitronensaft
4 gestrichene Teelöffel Stärkepulver
1 Glas Moselwein oder trockenen Saarwein
1 Glas Kirschwasser
1 Messerspitze geriebene Muskatnuß
1 Messerspitze feinen weißen Pfeffer
1 bis 2 Stangen gutes Baguette

Den Käse schnitzeln wir oder schneiden wir in kleine feine Würfelchen, je nachdem wie schnell der Schmelzvorgang gewünscht wird. Die Knoblauchzehe schälen und halbieren wir und reiben den irdenen Fonduetopf damit kräftig ein. Als Nächstes geben wir den geriebenen oder gewürfelten Käse, sowie den Zitronensaft hinzu und schmelzen das Ganze unter kräftigem Rühren auf.

Hierbei empfehle ich immer eine gute 8 zu rühren, so hat man die Masse am Besten unter Kontrolle. Das Stärkepulver lockern wir mit einem Schneebesen ordentlich auf und geben es während dem Rührvorganges dazu.

Emmenthaler und Gruyère

Den Wein, das Kirschwasser und die Gewürze geben wir unter Einrühren und Erhitzen dazu bis das Fondue leichte Wellen schlägt. Jetzt können wir den Brenner (früher Spiritus, heute Brennpaste) entzünden und den Fonduetopf entsprechend platzieren. Dabei muss auf jeden Fall auf die Regulierung der Temperatur geachtet werden. Zu kalt lässt den Käse erstarren, zu heiß und er brennt leider an.
Zum Fondue servieren wir gut gekühlten Weißwein. Man taucht das Weißbrot an der Gabel in den Käse und holt diese unter aufwickelnden Bewegungen wieder aus dem Topf. Ab und an sollte man die Kruste am Fondue-Topfboden abziehen, damit diese nicht verbrennt. Eine leckere Kruste für zwischendurch.

Das fertige und leckere Fondue im Topf-

Viel Spaß und guten Hunger! 🙂 Dieses Rezept ist laut Ursprung für 4-6 Personen.

Kurzer Trip ans Meer, Nord und Ostsee

Arbeitstechnisch musste ich vor Kurzem nach Hamburg in die wunderschöne Hansestadt. Dort habe ich selbstverständlich sofort eine schnelle aber kompakte Stadtrundtour gemacht. Nach getaner Arbeit habe ich aber dann das Wochenende genutzt und mir seit langem mal wieder Nord- und Ostsee angeschaut.

Besuch eines alten Leuchtturmes…

Die Nordsee ist natürlich das deutlich wildere und ungezügeltere Meer, was mir grundsätzlich doch um einiges Meer zugesagt hat. Die Uhrzeiten von Ebbe und Flut sollte man sich jedoch einprägen, damit man die Zustände des Meeres wie gewünscht betrachten kann. Ich hatte das natürlich vergessen, und Stand ohne Wasser aber dem Watt am Meer. Egal, wollte ich ja sowieso auch sehen…

Wasser weg…aber Watt ist auch sehr spannend…

Aus dem kurzen Besuch in der Seehund-Auffangstation wurde dann doch eine stundenlange Geschichte, denn die Tiere sind dort einfach zu putzig und man könnte trotz der kleinen Anlage eigentlich den ganzen Tag dort verweilen und den spannenden Infos der PflegerInnen lauschen sowie den Fütterungen zusehen. Man sollte allerdings beachten, dass es sich hierbei natürlich nicht um eine Art Zoo, sondern um eine Auffangstation handelt, deren Sinn und Zweck ein Anderer ist. Ich habe den Besuch auf jeden Fall sehr genoßen und würde postwendend wieder dorthin.

Seehund-Auffangstation in Friedrichskoog

Abschließend noch ein Trip in Richtung Kiel um auch ein wenig Ostsee-Luft zu schnuppern und ein gutes Essen genießen. Man merkt doch einen sehr deutlichen Unterschied zur rauen Nordsee und man kann deutlich entspannter am Strand entlang schlendern und die unterschiedlichen Steinchen und Muscheln betrachten.

Steinchen und Muscheln an der Ostsee…

Angeln – Das Equipment ist da!

Wer mit dem Angeln anfängt oder nur gelegentlich zum Fischfang geht, kennt es sehr gut. Irgendwas fehlt immer und am entspanntesten ist Angeln dann, wenn man soweit alles parat hat. Zudem leihe ich mir ungerne Sachen von meinem Kumpel, da doch immer mal wieder was im Baum oder Gestrüpp hängen bleibt. Und ganz billig sind die Sachen ja auch nicht, da summieren sich schnell mal ein paar Euro ☺️😎.

Deshalb habe ich die Tage mal die Gelegenheit genutzt und war ein wenig shoppen, ein Angelmesser, Stahlvorfächer, sowie ein paar Drillingshaken für den Raubfischfang. Für den ein oder anderen Hecht natürlich auch ein paar Kunstköder 🐟😎

Angel-Equipment gekauft…

Skitour auf den Ochsenkopf

Eigentlich ist die Saison im Fichtelgebirge und der Liftbetrieb am Ochsenkopf schon eingestellt. Das hindert uns aber bei so schönen, sonnigen Wetter kaum eine Abfahrt auf fast menschenleerer Piste zu wagen. Witterungsbedingt geht es auf der Abfahrt Ochsenkopf Nord immer eine gute Weile länger als auf der Süd-Abfahrt, da die Sonne dort deutlich weniger und intensiver auf die Piste fehlt und somit der Schnee länger erhalten bleibt.

Um auf den Ochsenkopf zu kommen muss man jetzt jedoch auf eine Liftfahrt verzichten, was aber nicht sonderlich stört, da wir ja sowieso eine Skitour machen wollen. Also Tourenski und Felle eingepackt und bei bestem Sonnenschein nach Bischofsgrün fahren. Dort angekommen ist es ein leichtes, die modernen Felle auf unser uraltes Equipment zu schnallen, welches aber von so guter Qualität ist, dass es heute noch brauchbar ist, obwohl sicherlich schon fast 40 Jahre alt.

An der Sommerrodelbahn vorbei…

Bei herrlichem Sonnenschein geht es an der Talstation in Bischofsgrün langsam und gemütlich los, wichtig bei einer Skitour ist es schließlich in konstantem Tempo zu laufen, denn das Equipment ist dann doch gutes Gewicht. Es geht die herrlich präparierte Piste, umgeben von Fichtenwäldern an der Sprungschanze vorbei. Dabei quert man die beiden Ringloipen, die nach wie vor noch vom ein oder anderen Langläufer aktiv genutzt wird.

Was uns den mühevollen Aufstieg dann am Ende belohnt ist der Ochsenkopf mit seinem Sendemasten, sowie der Aussichtsturm, welcher sich bei blauem Himmel und Sonnenschein traumwandlerisch in die Landschaft schmiegt. Nach 1 h 18 sind wir dann letztendlich oben angekommen, nicht als Einziger, und wir gönnen uns den traumhaften Ausblick und einen kleinen Snack. Danach machen wir unsere Felle ab, fixieren die Bindungen und geniessen die freie Piste, um in gut 10 Minuten langsam und genußvoll den Berg hinabzufahren.

Am Gipfel angekommen…eine tolle Aussicht…

Fichtelgebirge so wie es am meisten Spaß macht.

Arkham Horror

Nachdem ich mich jetzt über ein paar Jahre zu Weihnachten immer mit Legenden von Andor beschäftigt habe geht es nun eine Stufe komplexer zu. Mit der deutschen Fassung von Arkham Horror habe ich mir ein weiteres kooperatives Brettspiel zugelegt, welches man aber durchaus auch mal alleine spielen kann.

Herausgegeben vom Heidelberger Spieleverlag ist das Spiel für 1 bis 8 Spieler und kann ab 12 Jahre + gespielt werden. Durch die Komplexität ist die Einführung und die Eingewöhnungszeit durchaus etwas länger als bei anderen Spielen, danach macht sich das aber durch die Spieltiefe bezahlt und lohnt sich allemal.

Um was geht es bei Arkham Horror? Es geht um die Stadt Arkham, in der sich böse Gestalten und dunkle Monster versuchen einzuschleichen und die Stadt zu übernehmen. Eine Anzahl von Ermittlern versucht sich dem entgegenzustellen und das Böse aus der Stadt zu vertreiben. Am Ende gewinnen immer die Ermittler oder aber das Böse im Form der „Großen Alten“. Weitere Infos und Bilder folgen…

Plastik über Plastik

In den Weltmeeren treibt eine unglaubliche Menge an Plastikmüll. Die Folge ist, Meerestiere verfangen sich in Plastikbehältern oder verschlucken Partikel und verenden leidvoll. Zudem treiben diese Plastikwellen an unsere schönen Strände und versauen uns das schönste Urlaubserlebnis.

Keine Frage, Plastik ist ein wertvoller Bestandteil unseres Lebens geworden, aber ist dieser Plastik-Verpackungswahn wirklich noch erträglich? Müssen wir all unsere Produkte mehrfach in Plastikverpackungen stecken? Die Antwort lautet, zumindest nach meinem Empfinden, eindeutig NEIN!

Eine Forderung nach einem kompletten Plastikverpackungsverbot wäre natürlich etwas Wunschdenken, dies muss im ersten Schritt aber sicherlich nicht zwingend sein. Wenn man sich mal die Verpackungen im Supermarkt genauer anschaut, dann könnte man durch vernünftige Richtlinien und dem Einsparen von unnötiger Verpackung schon einen Schritt in die richtige Richtung machen. Als Beispiel, es gibt dort frische Kräuter zu kaufen, teilweise auch mit dem Etikett BIO. Im Beispielsbild ist hier eine Packung Schnittlauch zu sehen, die gerade mal 25g beinhaltet. Ob dort nicht mindestens genauso viel Gewicht an Verpackung dran ist?

Schnittlauch in Verpackung
Schnittlauch in Verpackung

Wohlgemerkt, die Verpackung kostete im Laden 1,19 €, daneben steht ein kompletter Strauch Schnittlauch für gerade mal 1,79 € in deutlich weniger Plastik verpackt und wächst zudem auch noch nach. Also praktisch Schnittlauchvorrat für den Sommer. Als praktischer Nebeneffekt hat man nun auch noch etwas Grünpflanze in der Küche stehen.

Dies ist nur ein Beispiel aus dem Supermarkt, indem sich noch weiterer Verpackungswahnsinn finden lässt. Vielleicht beim nächsten Einkauf einfach mal die Sinne einschalten und den Verstand walten lassen.